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Autor:
Fabian Pape
12.3.2021
Werkstätten

So stärken Sie Ihre Kundenbeziehungen in Zeiten von Corona

Eine gute Kundenbeziehung ist ein essentieller Faktor für Ihren Unternehmenserfolg. Denn nur wenn Kunden zufrieden sind, werden sie Ihre Werkstatt in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen.

Daher ist es wichtig, den Kunden ein tolles Werkstatterlebnis zu bieten. Doch in Zeiten von Corona hat sich vieles verändert. Kunden sind seltener unterwegs und viele versuchen Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren.

Was sollte eine Werkstatt jetzt machen, um einen guten Kundenservice zu bieten? Die Studie “Digitale Kundenbindung für den Independent Aftermarket” hat Kunden und Werkstätten hierzu befragt. Dabei haben sich drei entscheidende Faktoren herauskristallisiert: Digitale Erreichbarkeit, einfache Terminvereinbarung und ein leichter Zugang zu Zusatzservices.

Erreichbarkeit über digitale Wege

Jeder zweite Werkstattinhaber legt Wert auf digitale Kommunikationskanäle, um jederzeit erreichbar zu sein und schnell auf Kundenanfragen reagieren zu können. Diese werden inzwischen auch von rund 50 % der Kunden gewünscht.* Denn wenn Job, Kinderbetreuung und andere Sachen gleichzeitig balanciert werden müssen, erleichtern Sie Ihren Kunden den Alltag wenn diese für die erste Besichtigung eines Schadens nicht zur Werkstatt fahren muss. Hier können Sie sich von der Konkurrenz abheben! Gerade in der heutigen Ausnahmesituation beeindrucken Sie Ihre Kunden durch Services, die auch außerhalb der Geschäftszeiten genutzt werden können. Viele Werkstätten stellen daher bereits Messenger wie WhatsApp, E-Mail-Anfragen, oder (Web-)Apps zur digitalen Schadenannahme wie motum von RepairFix zur Verfügung. Entscheiden Sie selbst, was das richtige für Sie und Ihren Betrieb ist.

Terminvereinbarungen vereinfachen

Sobald klar ist, dass der Schaden repariert werden muss, wird ein Termin vereinbart. Dies erfordert in der Regel einige telefonische Abstimmungen, denn selten wird der Kunde direkt beim ersten Versuch erreicht. Diese Rückrufschleifen erhöhen den Arbeitsaufwand in der Werkstatt und sind auch für den Kunden oft mühselig. Digitale Terminvereinbarung können helfen, die Abstimmung für beide Seiten so einfach wie möglich zu machen. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei der motum-Software gibt beispielsweise die Werkstatt Terminvorschläge zur Fahrzeugübergabe vor, die vom Kunden über eine Web-App bestätigt werden können. In einer DEKRA-Studie nannten gut 61% der Befragten die digitale Terminvereinbarung als expliziten Wunsch.

Zusatzservices einfach zugänglich machen

Zu einem guten Werkstatterlebnis gehört auch, den Kunden während der Reparaturzeit einen erstklassigen Service zu bieten. Viele Werkstätten haben Ersatzfahrzeuge im Bestand oder können diese flexibel über Mietwagenangebote anbieten. Für eine bestmögliche Planbarkeit können Sie auch Zusatzservices, wie eine Reinigung oder das Aussaugen des Fahrzeugs, dem Kunden vorab kommunizieren und sich ggf. Freigaben und Einverständniserklärungen einholen. Bei manchen Lösungen, wie der motum Web-App von RepairFix, können diese Zusatzservices im Anschluss zur Schadenmeldung angeboten und direkt gebucht werden. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, diese bei der Fahrzeugübergabe vor Ort anzubieten.

Sie wollen die Kundenkommunikation digitalisieren, aber wissen nicht wie sie starten sollen? Melden Sie sich jetzt für einen kostenlosen Demotermin an! Wir zeigen Ihnen in nur 30 Minuten, wie Sie Ihren Kunden ein erstklassiges Werkstatterlebnis bieten können und gleichzeitig Ihre Prozesse effizienter gestalten können.

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