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Autor:
Moritz Weltgen
19.2.2021
Fuhrparks
New Mobility

Was bedeutet “intelligentes Reparaturmanagement”?

Kostenreduktion ist in jedem Unternehmen ein Dauerthema. Auch FuhrparkleiterInnen müssen sich regelmäßig damit auseinandersetzen. Denn im Fuhrpark machen besonders unvorhersehbaren Kosten - die Reparaturkosten - rund 27 % der Gesamtkosten aus.

Eine Möglichkeit diese Kosten dauerhaft zu senken ist “intelligentes Reparaturmanagement”. Doch was genau bedeutet das und wie kann das in Unternehmen umgesetzt werden? Um “intelligentes Reparaturmanagement” betreiben zu können, bedarf es drei Voraussetzungen. 

1. Einheitliche Datenbasis

Haben Sie einen Überblick, wie der genaue Zustand Ihres Fuhrparks ist? Gerade bei dezentralen Fuhrparks ist es nicht einfach, alle kleineren und größeren Schäden am und im Auto im Blick zu behalten, da selten alle Dellen und Kratzer gleich gemeldet werden. Um “intelligentes Reparaturmanagement” durchführen zu können, ist es jedoch wichtig, dass Sie auch die kleineren Schäden und veränderten Zustände gemeldet bekommen. Denn nur dann können Sie gezielt eingreifen.

Tipp: Mit innovativen Software-Lösungen, zum Beispiel einer Web-App, können Ihre Fahrer schnell und einfach Schäden, aktive Warnleuchten oder andere Probleme am Auto melden. So steigt die Bereitschaft auch kleinere Schäden zu melden und Sie haben einen besseren Überblick über den aktuellen Fahrzeugzustand.

2. Definierte Regeln

Wann ist es sinnvoll, Schäden zu reparieren? Das ist je nach Fuhrpark sehr unterschiedlich. Bei repräsentativen Fahrzeugen ist die Schwelle meist deutlich niedriger als bei Funktionsfuhrparks. Festgelegte Regeln helfen dabei gezielter zu entscheiden, wann eine Reparatur notwendig ist. 

Ein Beispiel: Bei Carsharing-Fahrzeugen ist es z.B. in der Regel besonders wichtig, dass die Fahrerseite ordentlich aussieht, da der Kunde hier den meisten Kontakt hat. Bei Personentransport ist es dagegen oftmals die Beifahrerseite. Je nachdem, wo die Priorität in Ihrem Fuhrpark liegt, können Sie Regeln definieren. Bei dem genannten Carsharing-Anbieter würde sich beispielsweise anbieten, dass ab drei Schäden an der Fahrerseite eine Erinnerung erfolgt und das Fahrzeug zur Reparatur eingeplant wird. Auch hier können Software-Lösungen unterstützen.

3. Gebündelte Reparaturaufträge

Durch die Bündlung der Reparaturen an einem Fahrzeug haben Sie gleich mehrere Vorteile. Zum einen spart sich Ihr Unternehmen und Ihr/e Fahrer/in des Fahrzeugs mehrere Fahrten zur Werkstatt. Gleichzeitig entfällt hierdurch auch die entsprechende Arbeits- und Vorbereitungszeit in der Werkstatt, welche sich normalerweise auf jeder Rechnung wiederfindet. Kann eine Werkstatt in einem Arbeitsschritt gleich mehrere Beschädigungen beheben, reduziert sich diese Zeit entsprechend anteilig.

Fazit: Digitale Lösungen können Sie dabei unterstützen, intelligentes Reparaturmanagement in Ihrem Fuhrpark umzusetzen. Eine Lösung ist die motum-Software von RepairFix. Starten Sie jetzt und senken Sie die Reparaturkosten in Ihrem Fuhrpark!


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