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Autor:
Moritz Weltgen
2.12.2020
Fuhrparks
New Mobility

3 Gründe, warum Sie gerade jetzt Fuhrparkprozesse digitalisieren sollten!

Die Corona-Pandemie hat nochmal deutlich gezeigt, wie wichtig digitale Lösungen sind.

Die Corona-Krise hat uns alle unerwartet getroffen und zu radikalen Änderungen in unserem Alltag sowie unseren Arbeitsweisen geführt. Für immer mehr Prozesse, die als nicht digitalisierbar galten, wurden kurzfristig Online-Lösungen gefunden.

1. Mitarbeiter können und wollen zunehmend digitale Alternativen nutzen

Laut einer Studie der Wirtschaftsberatung McKinsey & Company haben rund 120 % mehr Nutzer den digitalen Kontakt zu Unternehmen wahrgenommen. Auch die grundsätzliche Akzeptanz für digitale Anwendungen ist seit Corona gestiegen. Vor der Pandemie lag die Nutzungsbereitschaft in Deutschland bei 61 %, inzwischen sind es bereits 89 %.  Dabei unterscheiden sich die Zufriedenheitswerte von Erstnutzern und den regelmäßigen Nutzern digitaler Lösungen kaum. Die Mehrheit der Erstnutzer will sogar auch nach der Pandemie die digitalen Kanäle weiterhin nutzen.

Auch Sie als Fuhrparkleiter sollten diesen Trend nutzen, um die Digitalisierung in Ihrem Fuhrpark voranzutreiben. Denn gerade jetzt ist die Offenheit, von den gewohnten analogen Anwendungen zu digitalen zu wechseln, besonders hoch. Digitale Lösungen können zudem dabei unterstützen, die Kontaktbeschränkungen bestens einzuhalten und gleichzeitig den Arbeitsalltag von Fahrern und Fuhrparkleitern deutlich erleichtern. Egal ob Schadenmeldungen, Terminabstimmungen oder Reparaturanfragen – digitale Lösungen machen dies mit wenigen Klicks möglich.

2. Standortunabhängigkeit wird zunehmend wichtiger

Abstimmungen vor Ort sind ein wesentlicher Faktor, um Daten und Informationen von Angesicht zu Angesicht auszutauschen. Aber gerade heute ist es wichtig, eine Option B anbieten zu können, wenn die etablierten Kommunikationswege und -prozesse wegfallen.

Mithilfe von Cloud-basierten Lösungen, wie der motum-Plattform, bleiben Sie flexibel und behalten gleichzeitig den DSGVO-Standard bei. Die Daten zu Ihrem Fuhrpark sind immer und von überall aus zugänglich. Sie können standortunabhängig Meldungen einsehen, darauf reagieren sowie auf ein deutschlandweites Werkstattnetzwerk zurückgreifen. Damit verringern Sie die Standzeiten Ihrer Fahrzeuge deutlich und können gleichzeitig Ihren administrativen Aufwand reduzieren.

3. Sie sparen sich viel Arbeit durch eine einheitliche Datenbasis!

In der operativen Betreuung des Fuhrparks fallen eine Vielzahl an Themen an. Rund 28 % ihrer Zeit verbringen Fuhrparkleiter mit Schadenmanagement. Neben Schäden müssen u.a. zusätzlich Serviceintervalle, Inspektionen sowie Reifenwechsel koordiniert, dokumentiert und nachgehalten werden.

Ein hilfreicher Schritt, um den Überblick zu behalten, ist, wenn alle Meldungen über denselben Kanal kommen. Denn wenn Sie E-Mails, Anrufe, Notizen sowie ggf. WhatsApp Nachrichten durchsuchen müssen, um den letzten Stand zu erfahren, nimmt dies schnell viel Zeit in Anspruch. Erleichtern Sie sich die Arbeit, indem Sie Ihren Fahrern die Möglichkeit geben, all dies über einen digitalen Kanal einheitlich zu melden! Dadurch erhalten Sie alle Informationen strukturiert aufbereitet und können die Schadenshistorie jederzeit einsehen.

Fazit: Jetzt ist die beste Zeit, um Ihren Fuhrpark zu digitalisieren. Starten Sie am besten gleich mit der digitalen Schadenabwicklung und profitieren Sie von den zahlreichen Vorteilen.


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